Vom Centralschild – nur in Schwedish

Am Einweihungstage des neuen Löschwagens von Filipstad wirde er zu einen Brand von Storfors gerufen. Es war der Grossbrand am 26 August 1935.

Die von Hand betribene Pumpe kommt von Schlosse Long bei Grums und wurde aus London importiert. Das Schloss wurde 1859 von Grafen Löwenhjelm gebaut, der auch diese Brandspritze kaufte. Man vermutet das Löwenhjelm als Vorbild für einen der Kavaliere in Selma Lagerlöfs „Gösta Berlings Saga" gedient hat.

Das Löschmaterial, Schäuche, Hacken usw. wurde auf handgezogenen Karren transportiert. Diese Karren wurden von den Feurwehrmännen gezogen. Die Karren, Schlauchwagen, Wasse Behälter und Pumpen der Feuswehr von Filipstad sind hier zusehen. Wassertransport zu der Pumpe geschah mit Eimer und Löschkette.

Die Entwicklung ging von Pferden gezogenen Wagen, die mit Benzinangetribenen Pumpen verschen waren zu motorisierten Löschwagn (autos).In unserer Ausstellung zeigen wir die Brandwagen von Sunne und Hammarö.

Man entwickelte Pumpen die mit Dampf ausgetriben wurden. So eine Pumpe wurde 1882 von der Stadt Karlstad gekauft. Bei dem Stadtbrand in Kristinehamn in Jahre 1893 wurde diese Pumpe per Eisenbahn von Karlstad nach Kristinehamn transportiert. Unsere Museumspumpe ist die grösste in Schweden. Sie wird uns von Uddevalla geleihen.

1782 wurde das Allgemeine Brandversicherungswerk gegründet. Man versicherte festes Eigentum in den Städten und auf dem Lande. In Erster Hand versicherte man grösser Häuser und Eigentume, Industriegebäude, Kirschen und öffentliche Gebäude. Ab 1788 konnte man Versicherungen für alle Zukunft zeichen. Mårbacka (Vaterhaus Selma Lagerlöf) hat diese Versicherung seit 1820.

Bei einen Brand im Alterheim in Karlskoga in Jahre 1914 bildete man eine Löschkette vom See Möckeln. Eine der Personen in der Löschkette war der zukünftige Staatsminister Per-Albin Hansson. Als der Brand ausbrach, hielte er eine Rede auf dem Markt.

Der Apoteker Frans Joakim vom Aken wurde Reichsbekannt durch die Erfindung enines Löschmittel, das bei enier Demonstration in Karlstad in Jahr 1794 presentiert wurde, aber nach einigen Jahren verschwand es aus dem Handel.

Värmlands Brandhistoriska Klubb 2002-03-25

 

Inventare

1 Brandauto mit Leiter aus Filipstad, Volvo 1934

 

2 Wasserbehälter aus Holz von warus das Wasser gepumpt wurde.

3 Handbrandsprizte aus dem Jahr 1875, die Wasser aus Wasserbehältern pumpen konnte.

 

4 Weisse Shützkleider, die die Wärme des Feuers zurück strahlte.

 

5 Alarmglocke aus dem Feurturm in Storfors Spruthus. Wenn Alarm geläuchte wurde kamen die Pferde, die auf der Werde ware, ausgesprungen.

 

6 Motorsprizte (Albin) von 1941. 1600 liter/min. 9 kg Wasserdruck (Nicht dieses Jahr)

 

7 Motorsprizte (Albin) von 1940. Model A30 800 liter/minut

 

8 Motorsprizte (Albin) von 1950. 800 liter/minut.

 

9 Von Hand gezogene Karre für Schläuche, Filipstad.

 

10 Säge für Fussboden.

 

11 Flaschenzug zur Rettung von Personen, als Feuerwher Slottsbron. Gehörte zum Löschwagen der 1949 gekauft wurde.

 

12 Frischluftsmaske für Feurwehemänner die in rauchgefüllten Gebäuden arbeitete. Handpumpe.

 

13 Motorsprizte (API) mit Archimedesmotor. Wurde hauptsächlich in der Industrie verwendet.

 

14 Hakenleitern mit Sagehaken. Leiter über Leiter wurde dürch Haken in den Fenstern befestigt und so konnte ein Feurwehrman an der Fasade hochklettern und Leben retten.

 

15 Von Pferde gezogene Brandspritze. Saugte Wasser an und drückte es in Schläuche.

16 Waldbrandjeep (Willys 1953) mit Karren und Panamapump. Wassertank für 500 liter. (Nicht dieses Jahr)

17 Von Hand ausgetribene Pumpe aus dem 17-1800 Jahrhündert

 

18 Von Pferde gezagner Geräte- und Mannschaftswagen aus den Jahre 1905. Stationiert auf dem Hofe Vidö und wurde mit Leuten aus der Landwirtschaft bemannt.

 

19 Von Pferde gezogene Spritze von 1905. Gebaut bei Motal Werkstadt. 600 liter/minut.

 

20 Brandtelegraf aus der alten Feuerwache Kristinehamn. Feurmelder und automatischer Alarm wurde an ein eigenes Netz ausgeschlossen. Bie Alarm zeichnete der Telegraf kurze und lange Striche auf eninen Papierstreifen. Diese wurden von der Brandwache abgelesen und die Wache gab Alarm auf der Station.

21 Handbetribene, tragbare Pumpe für zwei Personen. Von etwa 1850. Hergestellt von der Firma V Sjöbergs Faktori in Stockholm. Die Spritze war früher auf dem Schloss Long, ausserhalb von Grums. Sie funktioniert.

22 Handbetribene Brandpump für sechs Personen. Hergestellt in London bei der Firma Shand & Mason in Jahre 1850. Sie saugte Wasser aus dem Behalter oder einer Saugenschlauch. Stammt von Schlosse Long. Sie funktioniert

 

23 Kleidung von Früher bis in unsere Zeit.

 

24 Wasserfass auf Räder datiert 1825. Wahrscheinbar an eine Handpumpe angeschlossen. Eine hölzerne Kelle wurde zum Löschen verwendet. Auf gleiche Art wurden Patschen dazu verwendet. Man machte die Flächen wass und löchte Funkenflug.

25 Wasserwerfer aus Karlstad. Wurde mit Wasser von zwei Schläucher versorgt. Wurde bei Sagewerksbränder und bei Brand von Holzhäusern verwendet.

 

26 Tragbar Motorspritze zur Bekämpung von Waldbränden. Hergestellt von der Firma Albin in den 40-jahren. 200 liter/minut bei 6 kg druck.

 

27 Tragbar handgetribene Brandpumpe für zwei Personen aus der Mitte des 18 Jahrhundet. Hergestellt von der Firma Sjöbergs Faktori. Model „Priviligium Excelsium".

 

28 Motorspritze für Industri aus Lindesberg.

 

29 International 1500. Jahrgang 1968. Wassertank und Pumpe (1000 l/min 10 kg). Mit V8-motor und Doppelhütte.

 

30 Dampfspritze aus dem Jahre 1912. Extra grosse Spritze mit 3400 liter/min und 10 kg Druck. Es gab nur zwei so grosse Pumpen ein ganzen Lande. War nahe dabei bei einen Brand in Uddevalla ein Raub der Flammen zu werden.

 

31 Atemluftapparat AGA 1715. Flaschinhalt 5 Liter und einem Druck von 150 Atö. Die Luftmenge von 750 liter reichte für 15-30 Minuten. Gewicht ca 14 kg.

 

32 Brandspritzen, die aus einem Eimer Wasser spritzen.

 

33 Handgezogner Gerätekarren aus Filipstad

 

34 Scania L80S von 1975. Wassertank (5000 liter) und Pumpe (1400 liter/min, 10 kg) Gehörte bis 1997 zur Feurwehr in Lesjöfors. (Im Freien)

 

35 Streuanordning für Brandlöschpulver.

 

36 Feurhaken von Hof Berg (Östra Fågelvik). War zusammen mit Leiter und Löschgerät obligatorisch Brandschutz in allen Häuser und Höfen.